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Ziel der Arbeitsgruppe

Bereits aktive Präventionsakteure im Bereich der Gewalt- und Radikalisierungsprävention sollen weiter vernetzt werden und neue Impulse aus Wissenschaft, Forschung und Praxis erhalten. Ihnen soll die Möglichkeit eröffnet werden, ihre Konzepte abgestimmt und evidenzbasiert weiter zu entwickeln.

Der Fokus liegt auf einem entwicklungsorientierten Radikalisierungs-/Präventionsmodell, das sowohl auf die Einstellungs- als auch auf die Handlungsebene abzielt. Die Grundlage der Arbeitsgruppe bildet das wissenschaftliche Gutachten für den Landespräventionsrat Niedersachsen zur entwicklungsorientierten Radikalisierungsprävention (Beelmann/Lutterbach/Rickert/Sterba).

Ergebnisse der Arbeitsgruppe

  • Aufarbeitung bestehender Strukturen und Verfahrensweisen der Gewalt- und Radikalisierungsprävention in Thüringen
  • Identifizierung geeigneter Präventionsprogramme (z. B. PARTS, Bleib menschlich!)
  • Bereichsübergreifender Austausch über Perspektiven, Aufgaben, rechtliche Vorgaben und Arbeitsweisen verschiedener Einrichtungen, Behörden und Vereine
  • Austausch über die Möglichkeit eines bereichsübergreifenden Risikomanagement und Arbeit an Fallvignetten (hypothetische Fällen)